Prepper Workout – zielgerichtetes Training für den Ernstfall

Wenn man sich das Klischee eines Preppers ansieht, dann kommt einem sehr schnell das Bild vom übergewichtigen Waffenhorter mit Flagge an der Wand in den Sinn, der gerne mit Kürzeln um sich wirft und meist noch Tarn trägt. Damit wir nicht dazu gehören, horten wir weder Waffen noch tragen wir Tarn. Es sei denn Tarnung ist alles. Zielgerichtetes Training für den Ernstfall bedeutet nicht bloß, das man Feuer ohne Feuerzeug machen kann oder weiß wie man Wasser reinigt. Es bedeutet auch, gewissen körperlichen Belastungen gewachsen zu sein. Zusammen mit einer Ernährung die durch Engpässe und den Grenzen der Bevorratung eher eingeschränkt ist. Wie geht man es also an? Weiterlesen „Prepper Workout – zielgerichtetes Training für den Ernstfall“

Ultraleicht-BoB

Dein BoB ist von deiner gesamten Ausrüstung das Schwerste. Denn er sollte drei Dinge beinhalten:
  1.  Hilfsmittel um deine Körpertemperatur stabil zu halten
  2.  Wasser, damit du nicht dehydrierst
  3.  Nahrung, damit du vor der Gefahrensituation fliehen kannst
Und so kommen wir, wie wir bereits in einem Beitrag zum BoB geschrieben haben auf ein Gewicht von bis zu 30Kg. Der Nachteil an diesem Gewicht ist gerade für mäßig trainierte Menschen, dass das extrem schlaucht und so für eine dezente Tempoverringerung der Flucht sorgt. Deswegen beschäftigen wir uns heute mit dem Konzept eines Ultraleicht-BoB’s.

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Verschwinden ohne Rucksack – Fähigkeiten

Schwieriges Thema. Aber was will man machen? Der BOB ist nicht immer in Reichweite, an den GHB (Get Home Bag) im Auto kommst du auch grad nicht ran und irgendwie musst du jetzt weg. Dein EDC gibt dir nur sehr begrenzte Möglichkeiten. Dazu bist du grade noch da, wo kaum einer deine Sprache spricht.Am Arsch bist du dennoch nicht. Allerdings ist es jetzt besser, wenn du dich schön um dein Training gekümmert hast, die richtige Kleidung trägst und ein anständiges EDC am Start ist.

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Mein persönlicher Survival-Kit

Ihr kennt ja vielleicht den ÜGü von Rüdiger Nehberg. Oder das Allzeit-Bereit-Päckchen von den Pfadis. Ich hab meinen persönlichen Survival Kit mal für euch rausgeholt. Vorgestellt hatten wir ihn ja schon mal  auf unserer Seite Tacticalatzengear.de.
Manchmal gehen die Dinge seitwärs. Dann braucht man sowas. Hier ist meiner.
Aber zuerst mal: Wann braucht man einen Survival Kit? Oder braucht man überhaupt einen?
Antwort: Immer und Ja. Immer, weil man nie ahnen kann, wann die Dinge einen etwas unangenehmen Verlauf nehmen und „Ja“ weil keiner von uns in die Zukunft sehen kann und schlimme Sachen jedem passieren können, egal wer man ist.

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City Survival – Grey Man

Der Begriff „Grey Man“ ist in der Prepperszene eigentlich sehr bekannt. Es gibt schon tausend Beiträge dazu, jeder hat was dazu zu sagen und alle wissen eigentlich Bescheid. Wir wollens trotzdem nochmal aufrollen. Wir wollen dir erklären, warum in unserer Gesellschaft Tarnung á la „Grey Man“ sehr wichtig sein kann, auch wenn man nicht grade irgendwo als Kriegsberichterstatter oder freier Journalist unterwegs ist.

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Tipps und Tricks

Oftmals kommt es auf die kleinen Dinge an. Egal ob das nun Wissen oder ungewöhnliche Vorräte sind, an was normalerweise nicht gedacht wird. Oftmals situationsbedingt, aber auch definitiv benötigtes kann hierunter Fallen. Was macht man zum Beispiel wenn einem die Fresse wegfault oder wie kann man seinen Brennstoffverbrauch verringern? Ein paar Tipps und Tricks für euch, von denen wir hoffen das sie dir nützen. Weiterlesen „Tipps und Tricks“

Prepping in der Stadt – möglich oder nicht?

Wenn man auf dem Dorf, in der Vorstadt oder einer Kleinstadt lebt, dann geht das alles noch. Man hat Möglichkeiten. Aber wie siehts aus, wenn man im Stadtinneren von Berlin oder Hamburg lebt? Eine Wohnung bietet nicht viel Platz, das haben wir ja schon mal angesprochen. Macht es also überhaupt Sinn und ist es möglich in vernünftigem Rahmen zu Preppen wenn man in der Innenstadt lebt? Weiterlesen „Prepping in der Stadt – möglich oder nicht?“

DIY Solarkocher

Manchmal hat man keinen Strom. Und kein Holz. Und die Sonne brutzelt einem den Hintern.
Außerdem machts Spaß und man kann was bei lernen. Der selbst gebaute Solarkocher in 1.0 und 2.0 (ohne Updates von Microschuft) ist ein lohnenswertes Projekt. Zumal man schon mal davon gehört haben könnte. Wir erklären dir beide. Weiterlesen „DIY Solarkocher“

Die Wohnung – Preppen auf engem Raum

Viele die sich mit Prepping auseinandersetzen wollen, haben nicht viel Platz.
Die meisten leben in Wohnungen, oft mit Familie. In einigen Fällen ist es sogar so, das der Prepper
oder die Prepperine missverstanden wird, das Prepping selbst von Familienmitgliedern mit Kopfschütteln
belächelt wird. Passiert ja nix, wir leben ja in einem sicheren Staat. Und wenn, dann kann man ja
Feuerwehr/Notarzt/Polizei holen, die kümmern sich schon – nicht. Denn entweder kommen sie zu spät oder
tun nichts. Aber was tun, wenn man ohne viel Platz und ohne die Hilfe der anderen Prepping betreibt?

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