Ultraleicht-BoB

Dein BoB ist von deiner gesamten Ausrüstung das Schwerste. Denn er sollte drei Dinge beinhalten:
  1.  Hilfsmittel um deine Körpertemperatur stabil zu halten
  2.  Wasser, damit du nicht dehydrierst
  3.  Nahrung, damit du vor der Gefahrensituation fliehen kannst
Und so kommen wir, wie wir bereits in einem Beitrag zum BoB geschrieben haben auf ein Gewicht von bis zu 30Kg. Der Nachteil an diesem Gewicht ist gerade für mäßig trainierte Menschen, dass das extrem schlaucht und so für eine dezente Tempoverringerung der Flucht sorgt. Deswegen beschäftigen wir uns heute mit dem Konzept eines Ultraleicht-BoB’s.

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Verschwinden ohne Rucksack – Fähigkeiten

Schwieriges Thema. Aber was will man machen? Der BOB ist nicht immer in Reichweite, an den GHB (Get Home Bag) im Auto kommst du auch grad nicht ran und irgendwie musst du jetzt weg. Dein EDC gibt dir nur sehr begrenzte Möglichkeiten. Dazu bist du grade noch da, wo kaum einer deine Sprache spricht.Am Arsch bist du dennoch nicht. Allerdings ist es jetzt besser, wenn du dich schön um dein Training gekümmert hast, die richtige Kleidung trägst und ein anständiges EDC am Start ist.

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Mein persönlicher Survival-Kit

Ihr kennt ja vielleicht den ÜGü von Rüdiger Nehberg. Oder das Allzeit-Bereit-Päckchen von den Pfadis. Ich hab meinen persönlichen Survival Kit mal für euch rausgeholt. Vorgestellt hatten wir ihn ja schon mal  auf unserer Seite Tacticalatzengear.de.
Manchmal gehen die Dinge seitwärs. Dann braucht man sowas. Hier ist meiner.
Aber zuerst mal: Wann braucht man einen Survival Kit? Oder braucht man überhaupt einen?
Antwort: Immer und Ja. Immer, weil man nie ahnen kann, wann die Dinge einen etwas unangenehmen Verlauf nehmen und „Ja“ weil keiner von uns in die Zukunft sehen kann und schlimme Sachen jedem passieren können, egal wer man ist.

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Prepping in der Stadt – möglich oder nicht?

Wenn man auf dem Dorf, in der Vorstadt oder einer Kleinstadt lebt, dann geht das alles noch. Man hat Möglichkeiten. Aber wie siehts aus, wenn man im Stadtinneren von Berlin oder Hamburg lebt? Eine Wohnung bietet nicht viel Platz, das haben wir ja schon mal angesprochen. Macht es also überhaupt Sinn und ist es möglich in vernünftigem Rahmen zu Preppen wenn man in der Innenstadt lebt? Weiterlesen „Prepping in der Stadt – möglich oder nicht?“

Die Wohnung – Preppen auf engem Raum

Viele die sich mit Prepping auseinandersetzen wollen, haben nicht viel Platz.
Die meisten leben in Wohnungen, oft mit Familie. In einigen Fällen ist es sogar so, das der Prepper
oder die Prepperine missverstanden wird, das Prepping selbst von Familienmitgliedern mit Kopfschütteln
belächelt wird. Passiert ja nix, wir leben ja in einem sicheren Staat. Und wenn, dann kann man ja
Feuerwehr/Notarzt/Polizei holen, die kümmern sich schon – nicht. Denn entweder kommen sie zu spät oder
tun nichts. Aber was tun, wenn man ohne viel Platz und ohne die Hilfe der anderen Prepping betreibt?

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Ausrüstung an die keiner denkt

Es gibt die 5 C’s als Grundlage für den BOB. Wenn man aus jeder der bekannten Kategorien ein Teil nimmt, hat man die Grundlagen für einen Fluchtrucksack zusammen. Plus Wasser, plus Essen und EHK.
Dann gibt es Sachen an die für jeden anders wichtig sind: zweites Messer, Pfeil und Bogen, Luftgewehr,  Windeln, Feuchttücher, et cetera. Aber es gibt auch Sachen an die niemand denkt, die jedoch so nützlich sind, das sie unbedingt dabei sein sollten. Ausrüstung soll alles was auf einen warten kann, vereinfachen. Und davon erzählenwir dir heute. Weiterlesen „Ausrüstung an die keiner denkt“

Werkzeuge

Werkzeuge sind wichtig. Für jeden. Aber nicht jeder kann eine komplette Werkstatt aufbauen, entweder
weil man nicht den Platz dafür hat oder einfach das Geld fehlt. Wir zeigen euch heute erstmal, welche Werkzeuge man brauchen kann. Sozusagen als Start für eine Reihe von Beiträgen, die sich mit handwerklichen Dingen beschäftigt.

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Preppen für die Frau

Prepping ist eine Thematik mit vielen Facetten. Jeder preppt irgendwie anders. Und manchmal setzt die Biologie das sogar voraus. Denn was macht die Frau von Heute, wenn es darum geht für eine Krisensituation oder sogar das Ende der Welt wie wir sie kennen vorzusorgen?

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Beschaffer

Acht Stunden liege ich jetzt hier. Im Ödland. Wenn die Leute das Wort hören, kommt man immer auf den Gedanken, das man eine Art Wüste meint. Trocken, staubig und tot. Aber das stimmt nicht. Leben gibt es hier durchaus. Ist bloß nicht mehr so, wie ihr das vielleicht noch kennt. Kennst du das Leben? Das Ödland kennt Leben. Aber nicht so wie damals, nicht so wie vor dem Großen Krieg und der Seuche. Acht Stunden habe ich jetzt gewartet. Am Rande von dem, was mal eine Stadt war. Sie hatte mal einen Namen, den hab ich aber vergessen. Ich nenne sie einfach „Seuchenherd“, so wie die Nachrichten das vielleicht gemacht haben.
Nimm deine Waffe und komm mit. Wir gehen in den Seuchenherd, die Heiße Zone. Wir sind Beschaffer.

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