Prepper Workout – zielgerichtetes Training für den Ernstfall

Wenn man sich das Klischee eines Preppers ansieht, dann kommt einem sehr schnell das Bild vom übergewichtigen Waffenhorter mit Flagge an der Wand in den Sinn, der gerne mit Kürzeln um sich wirft und meist noch Tarn trägt. Damit wir nicht dazu gehören, horten wir weder Waffen noch tragen wir Tarn. Es sei denn Tarnung ist alles. Zielgerichtetes Training für den Ernstfall bedeutet nicht bloß, das man Feuer ohne Feuerzeug machen kann oder weiß wie man Wasser reinigt. Es bedeutet auch, gewissen körperlichen Belastungen gewachsen zu sein. Zusammen mit einer Ernährung die durch Engpässe und den Grenzen der Bevorratung eher eingeschränkt ist. Wie geht man es also an? Weiterlesen „Prepper Workout – zielgerichtetes Training für den Ernstfall“

Ultraleicht-BoB

Dein BoB ist von deiner gesamten Ausrüstung das Schwerste. Denn er sollte drei Dinge beinhalten:
  1.  Hilfsmittel um deine Körpertemperatur stabil zu halten
  2.  Wasser, damit du nicht dehydrierst
  3.  Nahrung, damit du vor der Gefahrensituation fliehen kannst
Und so kommen wir, wie wir bereits in einem Beitrag zum BoB geschrieben haben auf ein Gewicht von bis zu 30Kg. Der Nachteil an diesem Gewicht ist gerade für mäßig trainierte Menschen, dass das extrem schlaucht und so für eine dezente Tempoverringerung der Flucht sorgt. Deswegen beschäftigen wir uns heute mit dem Konzept eines Ultraleicht-BoB’s.

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DIY Erbswurst

Die Erbstwurst gibts nicht mehr. Der Hersteller hat mit der Produktion aufgehört, die Nachfrage sei nicht gegeben. So ist das halt, wenn der Absatz nicht mehr stimmt. Wie dem auch sei, wir stellen dir jetzt eine Möglichkeit vor, eine erbswurstähnliche Substanz haltbarer Natur herzustellen. Ist haltbar, essbar, nahrhaft und recht einfach herzustellen.
Traditionelle Erbswurst wird mit grünen Erbsen gemacht. Wir haben uns bewusst für Kichererbsen entschieden. Wegen dem Nährstoffgehalt. Viel Spaß.

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Verschwinden ohne Rucksack – Fähigkeiten

Schwieriges Thema. Aber was will man machen? Der BOB ist nicht immer in Reichweite, an den GHB (Get Home Bag) im Auto kommst du auch grad nicht ran und irgendwie musst du jetzt weg. Dein EDC gibt dir nur sehr begrenzte Möglichkeiten. Dazu bist du grade noch da, wo kaum einer deine Sprache spricht.Am Arsch bist du dennoch nicht. Allerdings ist es jetzt besser, wenn du dich schön um dein Training gekümmert hast, die richtige Kleidung trägst und ein anständiges EDC am Start ist.

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Heilpflanzen die 2te

Wie du dich vielleicht erinnern kannst, haben wir ja schon einen Beitrag zum Thema Heilpfanzen aus heimischen Landen veröffentlicht. Aber es gibt noch viele weitere Pflanzen, die einem bei Krankheit, Verletzung oder anderem Leiden helfen können. Und da wir uns heutzutage sehr viel auf Produkte der Pharmaindustrie verlassen, und zwar zu Recht, haben wir leider das Wissen um die Wirkung vieler Pflanzen verloren. Aber dafür ist vorbereitung schließlich da, damit man nicht mit heruntergelassenen Hosen dasteht.

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DIY Essen für den Weg

Auf deinem Weg, egal wie dieser aussehen mag, wird dir sehr sicher der Teufel Hunger begegnen. Er ist ein Arschloch. Denn wenn dein Essen knapp wird, oder du das falsche Zeugs isst, dann kann das schnell zum Verhängnis werden.
Also brauchst du Futter, das dir Kraft gibt. Wir fangen jetzt an, dir zu zeigen, welches Essen du für deinen BOB, deine Bushcraft-Touren oder auch einfach so, selber machen kannst. Angefangen mit Müsliriegeln.

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Simple Spiele

Man ist auf der Flucht, hat sich in der Wohnung verbarrikadiert oder hat einfach nur so Langeweile und weiß nicht was man mit sich anfangen soll. Was also tun wenn besagte Langeweile drückt? Ein Spiel spielen, wofür man keine Karten, Bretter oder Sonstiges benötigt.

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Ansichtssache

Interesse an Survival ist bei mir eine relativ neue Geschichte. Ich komme aus keiner Prepperfamilie und ursprünglich hatte ich auch kein privates Verlange mich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Und jetzt sitze ich hier und schreibe einen Survivalblog. Wie kam es eigentlich dazu und was hat sich überhaupt an meiner Einstellung in dieser Zeit geändert?

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Mein persönlicher Survival-Kit

Ihr kennt ja vielleicht den ÜGü von Rüdiger Nehberg. Oder das Allzeit-Bereit-Päckchen von den Pfadis. Ich hab meinen persönlichen Survival Kit mal für euch rausgeholt. Vorgestellt hatten wir ihn ja schon mal  auf unserer Seite Tacticalatzengear.de.
Manchmal gehen die Dinge seitwärs. Dann braucht man sowas. Hier ist meiner.
Aber zuerst mal: Wann braucht man einen Survival Kit? Oder braucht man überhaupt einen?
Antwort: Immer und Ja. Immer, weil man nie ahnen kann, wann die Dinge einen etwas unangenehmen Verlauf nehmen und „Ja“ weil keiner von uns in die Zukunft sehen kann und schlimme Sachen jedem passieren können, egal wer man ist.

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